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Unterlegkeile

Mit Unterlegkeilen steht Ihr Lastwagen sicher, während Sie in Ruhe das Transportgut ein- oder ausladen können. Achten Sie bei der Auswahl auf die gesetzlichen Vorgaben, damit der Keil auch zu Ihrem Transportwagen passt.
Es wurden 7 Artikel gefunden
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Keil zur Ladungssicherung
Querkeil, VE 2 Stk
Netto
ab 37.50 CHF
Neu
EUROKRAFT Unterlegkeil
doppelt wirkend
Netto
259.- CHF
Keil zur Ladungssicherung
Längskeil, VE 2 Stk
Netto
ab 57.50 CHF
Prisma zur Ladungssicherung
LxBxH 750 x 100 x 100 mm, VE 2 Stk
Netto
ab 197.- CHF
Neu
Radkeil, gelb
Nenngröße 46, VE 2 Stk
Netto
ab 77.50 CHF
Neu
Radkeil, gelb
Nenngröße 53, VE 2 Stk
Netto
ab 84.50 CHF
Neu
Gummiradkeil, schwarz
Nenngröße 46, VE 2 Stk
Netto
ab 157.- CHF
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Unterlegkeile für LKW und Transporter: Stillgestanden!



Motor abstellen, Handbremse anziehen und das Transportfahrzeug steht sicher? Das sieht der Gesetzgeber anders und hat Unterlegkeile in der Transportlogistik zur Pflicht gemacht. Mit Recht: Beim Be- und Entladen von Gütern oder auf besonders unebenen Untergründen kommt ein Auto schneller ins Rollen, als einem lieb sein kann. Radkeile schaffen schnell und einfach Abhilfe.



Welche und wie viele Unterlegkeile muss ich mitführen?



Alle Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 4 Tonnen und mehr müssen Unterlegkeile mitführen. Je zweiachsigem Anhänger ab 750 kg ist die Mitführung ebenfalls Pflicht. Bei einer LKW-Zugmaschine müssen zwei Unterlegkeile an Bord sein, je Anhänger oder Auflieger kommen zwei weitere hinzu.



Grundsätzlich muss die Nenngröße der Keile zum Raddurchmesser passen und sie müssen in einer dafür vorgesehenen Halterung leicht zugänglich aber gleichzeitig absolut fest verankert sein. Genaue Angaben finden Sie in § 41 der StVZO.



Nach dieser Vorschrift werden LKW auch überprüft. Sollten hier Mängel am Material oder der Menge der Radkeile festgestellt werden, haftet zunächst einmal der Fahrer – wie beim Thema Ladungssicherung üblich.



Deshalb sollten Ihre Transportmitarbeiter stets dazu angehalten werden, die Ladungssicherung vor dem Fahrtantritt nach einer klaren Checkliste zu überprüfen. Das spart im Ernstfall hohe Kosten und Lieferverzögerungen.



Kunststoff oder Metall: Welches Material für Radkeile?



Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile: Kunststoff ist sehr reifen- und fahrbahnfreundlich und außerdem kostengünstig. Allerdings sind Tragkraft und Materialbeständigkeit begrenzt. Hier ist Metall im Vorteil, das wiederum mehr kostet und Fahrbahn sowie Reifenmaterial stärker belastet.



Wie praktisch immer bei der Ladungssicherung gilt: Schauen Sie in die Vorschriften und wählen Sie die Radkeile unbedingt genau nach Fahrzeug und Belastung aus. Für sehr kleine PKW oder Transporter sind Unterlegkeile aus Kunststoff meist ausreichend, bei einem Sattelschlepper ist Metall fast alternativlos.

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