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Kleinequipment: Der geheime Fitness-Trick der Profis



Crosstrainer, Kraftstation und Laufband gehören zur Grundausstattung fürs Betriebs-Gym oder den Trainingsbereich. Wer seinen Mitarbeitern vielfältige sportliche Herausforderungen anbieten will, denkt auch an das Kleinequipment. Die unscheinbaren Tools heben nicht nur die Fitness aufs nächste Level, sie sind häufig mehrere Trainingsgeräte in einem.



Natürlich eignet sich unser Fitness-Kleinequipment auch hervorragend im Homeoffice – testen Sie es einfach aus!




Was ist Kleinequipment für die Fitness?



Die meisten Produkte, die heute unter Kleinequipment für die Fitness geführt werden, sind alte Bekannte aus dem Sportunterricht: Springseil und Medizinball, Bodenmatte oder Balance-Geräte gibt es bereits seit vielen Jahren.



Und das aus gutem Grund: Sie kosten wenig, nehmen kaum Platz weg und haben teilweise riesige Effekte. Das moderne Fitnessstudio setzt aber nicht nur auf die Klassiker, sondern erweitert das Angebot zum Beispiel um:



  • Kleinhanteln als Dumbbells, Kettlebells, Gymnastikhanteln, Kurzhanteln für das freie Krafttraining,

  • Widerstandsbänder für freie Übungen und Zugübungen, als Loops oder Powerbands,

  • Yoga-Pads oder Foam Rollers für Entlastungsübungen und mehr Mobilität.



Wie setze ich Kleinequipment im Betriebssport ein?



Während Sie Fitnessgeräte wie Crosstrainer oder Laufbänder einmal anschaffen und allen Mitarbeitern zur Verfügung stellen können, benötigen Sie bei Kleinequipment mehrere Sätze – zum Beispiel, um die Pilates-Klasse in der Mittagspause perfekt auszustatten.



Darüber hinaus unterliegen viele Varianten einer höheren Abnutzung. Etwa Fitnessbänder werden mit der Zeit weniger elastisch und müssen ausgetauscht werden. Bei Hanteln ist es entscheidend, dass Sie mehrere Gewichtsklassen anbieten. Am besten setzen Sie auf Hantelsätze für echte Gewichtheber und leichtere Fitnesshanteln von 0,5 bis 4 kg Gewicht für Aerobic und Bodyweight-Training.



Jedes Workout-Equipment, das durch mehrere Hände im schweißtreibenden Training geht, muss zwischendurch gründlich desinfiziert werden. Hierzu muss es nicht nur eine Nutzungsanweisung, sondern auch entsprechendes Reinigungszubehör im Gym geben.



Nicht zuletzt sollten Sie im Hinterkopf behalten, dass Mitarbeitersport Verletzungs- und Unfallgefahren birgt. Es ist wichtig, entsprechende rechtliche Rahmenbedingungen zu etablieren und die Mitarbeiter über ihre Eigenverantwortung im Umgang mit dem Kleinequipment, Fitnesszubehör und Fitnessgeräten zu unterrichten.